Ruth Campau · Curtain ·16. 12. 2005 bis 16. 01. 2006



 

R.C.: Was mich beschäftigt, ist nicht das Bild als Abbild, die darstellende und die erzählende Malerei; es ist auch nicht die „reine“ Malerei, bereinigt und minimalisiert, sondern eher eine neue und abstrakte und konzeptuell orientierte Malerei, die auch die Beweglichkeit des Körpers, den Raum und den umgebenden Raum einbezieht. Es ist das gemalte Bild als Objekt, das mich interessiert. Malerei mit einem expressiven Anklang, nämlich dem Pinselstrich, die aber in ihrer Erscheinung immer noch formal und instrumentell ist. Das Prinzip ist, dass der Körper seine Teilhabe am Bild enthüllt. Ich muss in der Lage sein, die ganze Länge des Bildes zu erreichen und dieses setzt Grenzen: Wie weit kann ich mit meinem Körper reichen?

                               Interview mit Trine Ross

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OSTSEEBAD SELLIN
Ein Projekt der Kurverwaltung

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GALERIE HARTWICH RÜGEN

























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Installation/Malerei
Acryl auf Acrylpanelen · ca. 50qm